3. Platz bei Kundenzufriedenheit dank Ihrer Bewertungen

Mazda Vock&Seiter wurde im Vorjahr mit Bronze im Bereich der Kundenzufriedenheit unter den heimischen Mazda-Händlern ausgezeichnet. Das freut uns sehr!

Wie kommt die Bewertung zustande? Kunden erhalten nach einem Service oder Fahrzeugkauf über Mazda Austria eine E-Mail-Nachricht mit der Bitte um eine Bewertung unserer Leistungen. Die Auswertung der Fragebögen im Rahmen des "Dealer Excellence Awards 2019" hat für uns dabei den 3. Platz "im Bereich Service-Qualität und Kundenzufriedenheit mit exzellenter Weiterempfehlung in der Region" ergeben.

Wir wollen uns auf diesem Weg bei Ihnen für Ihre Treue bedanken! Wir versprechen, weiterhin unser Bestes zu geben, um Sie rundum zufrieden zu stellen! Die entsprechende Plakette wurde nun in unserem Schauraum aufgeklebt.

 

Unser Autohaus im Überblick

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Aus Vock Fahrzeuge wird das Autohaus Vock&Seiter – eine Familiengeschichte

1887 gründete Linus Vock I. in Auersthal, Bezirk Gänserndorf eine Dorfschmiede. Die Schmiede überstand unbeschadet den ersten Weltkrieg und wurde in den Zwanziger-Jahren von seinem Sohn Linus Vock II. übernommen. Er war schon sehr modern, machte den Führerschein und erwarb 1924 in Berlin ein Diplom zur Reparatur von Explosionsfahrzeugen.

Neben den typischen Dorfschmiedearbeiten befasste sich Linus Vock II. mit dampfbetriebenen Dreschmaschinen und Geräten zur Feldarbeit. Und weil er schon ein Auto besaß, fungierte er auch als Chauffeur für den Gemeindearzt und den Tierarzt. Im zweiten Weltkrieg war zwar auch im Dorf die Not groß. Linus Vock II. half aber, wo er konnte und genoss bei den Dorfbewohnern größtes Ansehen.

1949 heiratete seine ältere Tochter Johanna Herrn Ferdinand Seiter, einen Landmaschinentechniker. 1957 wurde aus der Firma Linus Vock die Vock & Seiter OHG. Die Firma befasste sich nun vermehrt mit Landmaschinen. Der Bereich Anhängerbau wurde allmählich ein Spezialbetrieb für Wohnhänger und Analysenhäuser für die OMV.

Die landwirtschaftlichen Betriebe wurden in den späten 1960ern immer weniger. So entschloss sich Ferdinand Seiter 1967, die Vertretung einer Automarke, nämlich Simca, zu übernehmen. 1970 besuchte er mit seinem Sohn Helmuth die Jochen Rindt Show in Wien und sah dort als erste japanische Automarke einen Mazda. Beide waren von der Qualität dieses Autos so überzeugt, sodass die Firma seit Jänner 1971 statt Simca die Automarke Mazda vertritt.

Die Firma wuchs stetig. Natürlich gab es auch Rückschläge, aber sie genoss einen guten Ruf und konnte bald auf einen soliden Kundenstock zählen. 1985 trat in vierter Generation Helmuth Seiter in die Firma ein. Ihm zur Seite stand Waltraud Hermann, seine Schwester.

1987 wurde das Firmengebäude in Auersthal komplett renoviert. Der Wohntrakt wurde in das Firmengebäude miteinbezogen. Es wurde Platz für einen anspruchsvollen Schauraum geschaffen. Der Geschäftszweig Landmaschinen und Wagenbau trat immer mehr zurück. Dieser wurde von Herrn Seiter sen. mehr hobbymäßig betrieben. Die Firma beschäftigte zu dieser Zeit um die 20 Mitarbeiter und bildete kontinuierlich Lehrlinge aus.

Als Herr Seiter sen. 1991 plötzlich verstarb, trat an seiner Stelle Ingrid Riedler, ebenfalls eine Schwester des Helmuth Seiter, in die Firma sein. Die Philosophie der Firma war nämlich von jeher: „Es muss immer jemand von der Familie in der Firma sein.“ Und zu dritt ließ sich das besser managen.

Die Jahre 1995 bis 2002 waren für Mazda nicht so erfolgreich. Dennoch konnte das Unternehmen diese Zeit ziemlich gut meistern und der Wunsch nach einem „belebten“ Standort wuchs. Als Thomas Riedler, die fünfte Generation des Familienunternehmens, 2003 in die Firma eintrat, intensivierte sich dieser Wunsch. Man suchte einen geeigneten Standort an der B8, die die stark wachsenden Gemeinden Deutsch-Wagram, Strasshof und Gänserndorf verbindet.

2006 endlich konnte das absolute Wunschgrundstück in Deutsch-Wagram erworben und mithilfe der örtlichen Raiffeisenbank (der wir für ihr Vertrauen sehr dankbar sind – schließlich ist ein Privatbetrieb strengsten Bonitätskriterien unterworfen) ein modernes Autohaus errichtet werden. Seit der Eröffnung 2007 verdoppelte sich der Umsatz, die Firma wuchs von 19 auf 32 Mitarbeiter und in der Verkaufswertung von Mazda Austria rutschte man bundesweit vom 19. auf den 4. Platz.

Der Platz in den Werkstätten wurde bald zu eng und so errichtete man 2014 eine eigene Spenglerei, die Autoambulanz.

Warum wir meinen, ein beachtenswertes Familienunternehmen zu sein? Wir haben 2 Kriege und einige Wirtschaftskrisen überstanden. Wir haben immer darauf geachtet, unseren Mitarbeitern so zu begegnen, wie wir selbst behandelt werden wollen. Wir haben stets versucht ehrliche Arbeit zu leisten. Wir sind damit nicht reich geworden – aber wir sind stolz auf unsere Mitarbeiter und auf unseren Erfolg.